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Integrierte Kommunikation

Umfangreiche Einführung in Social Media Monitoring

Wer schreibt was über meine Firma? Wie wird eine Marke im Internet empfohlen? Gibt es mehr positive oder negative Blog-, Facebook- und Twittereinträge über uns? Social-Media-Monitoring erlaubt Unternehmen, ihre Firma und ihre Marken im Auge zu behalten, ihre Kommunikation feiner abzustimmen, mit Nutzern und Kunden in den Dialog zu treten und den emotionalen Wert ihrer Marken abzuschätzen. Gute Monitoring-Dienste liefern nicht nur Statusmeldungen, Forumbeiträge und Blogposts zu vordefinierten Stichwort, sondern schätzen auch ein, ob die Beiträge positiv oder negativ gestimmt sind, wie wichtig die Stichworte im Social-Universum sind und wie oft nach verwandten Begriffen gesucht wird. Social-Media-Monitoring kann also einen allfälligen Blindflug im Marketing beenden.

Integrierte Kommunikation 10: Teams kommunizieren überzeugender!

Ob Firma,Verwaltung, Verein: Wer seine gesamte Kommunikation – also alle Kommunikationsmassnahmen gegenüber allen Zielgruppen – integriert, gewinnt sehr viel: Die Unternehmung

  • kommuniziert glaubwürdiger,
  • erhält damit einen starken, einprägsamen Auftritt gegenüber allen Zielgruppen
  • und spart gleichzeitig Ressourcen (finanziell, personell und zeitlich).

Denn in sich stimmige, inhaltlich, zeitlich und sprachlich abgestimmte Botschaften kommenbesser an und erzielen die gewünschte Wirkung.

Integrierte Kommunikation 9: Integrieren Sie Ihre Kommunikation auf 4 Ebenen

Strategische Unternehmenskommunikation basiert auf dem Management-Zyklus, wie ich ihn in denletzten Beiträgen beschrieben habe. Die Integration derKommunikation resp. der verschiedenen, zielgruppenspezifischen Massnahmen läuft über diesen ganzen Zyklus – und geschieht auf 3, im Idealfall sogar auf 4 Ebenen:

  • formal
  • inhaltlich
  • zeitlich
  • sprachlich

Integrierte Kommunikation 8: Kontrollieren Sie die Zielerreichung, bevor Sie neue Ziele definieren

Jeder Managementzyklus sieht es vor: Die zu Beginn festgelegten Ziele werden am Schluss kontrolliert. Haben wir unsere Ziele erreicht? Weshalb haben wir sie nur teilweise erreicht oder sogar verfehlt? War unsere Analyse falsch, oder haben wir die gesteckten Ziele eventuell in der Alltagshektik aus den Augenverloren?

Leider wird gerade im Bereich Kommunikation oft darauf verzichtet, die Zielerreichung zumessen. Die Gründe sind vielfältig:

Integrierte Kommunikation 7: Ein Blick zurück bei der Umsetzung bewährt sich

Integrierte Kommunikation bedeutet, dass mit der Umsetzung einzelner Kommunikationsmassnahmen erst nach eingehenden Überlegungen begonnen wird. Diese Überlegungen – von der Analyse über die Positionierung, Definition von Zielgruppen, zielgruppenspezifischen Zielen und Botschaften bis zur Massnahmenplanung – brauchen Zeit.

Integrierte Kommunikation 6: Massnahmen aufgrund zielgruppenspezifischer Ziele

Über welche Kanäle eine Unternehmung kommuniziert, hängt idealerweise nicht von den persönlichen Vorlieben der Kommunikationsabteilung ab, sondern von einer einfachen, sachlichen Frage:

Wie bringen wir unsere Botschaft am besten an die Zielgruppe?

Integrierte Kommunikation 5: Aus den Zielen je Zielgruppe leiten sich Botschaften ab

So wie Ihre Anspruchs- und Zielgruppen unterschiedliche Ansprüche an Ihre Unternehmungstellen, so verfolgt Ihre Unternehmung je Zielgruppe andere Ziele. Die Kund/innen sollen Ihnen treu bleiben oder neu zu Ihnen kommen. Die Anwohner/innen sollen Ihrem Neubauprojekt wohlwollend gegenüberstehen und es nicht mit Beschwerden verzögern. Ihre Mitarbeitenden sollen hochmotiviert arbeiten und täglich Bestleistungen erbringen. Der Staat soll Ihnen nicht zu hohe Auflagen machen resp. seine Subventionen nicht kürzen. Umweltverbände sollen wahrnehmen, wie engagiert Sie Umweltanliegen angehen und umsetzen usw.

Integrierte Kommunikation 4: Benennen und priorisieren Sie Ihre Zielgruppen mindestens jährlich

Jede Unternehmung, ob Firma, öffentliche Verwaltung oder gemeinnütziger Verband, sieht sich mit einer Vielzahl von Ansprüchen konfrontiert. Die Geldgeber/innen (Kund/innen, Steuerzahler/innen, Spender/innen) stellen andere Ansprüche als Anspruchsgruppen wie Anwohner/innen, Mitarbeitende, Lieferant/innen oder die Politik. Je nachdem, wo Ihre Unternehmung steht, sind bestimmte Anspruchsgruppen (oder neudeutsch Stakeholder) wichtiger für das Vorankommen Ihrer Unternehmung als andere.
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