Social Communications

Kommunikation: Gestern - heute - morgen.

Broschüre, Flyer, Video. Web oder ...?

Welches Kommunikations-Instrument ist denn nun das Richtige? Welches passt zu meiner Firma und wie realisiere ich es erfolgreich? Katrin van Herck stellt auf koeln-bonn.business-on.de die wichtigsten Kommunikationsmittel vor und erklärt die jeweiligen Vor- und Nachteile.

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Interne Kommunikation: Hofberichterstattung führt in die Sackgasse

Immer mehr über immer neuere Kanäle kommunizieren, das fördert weder das Verständnis der Mitarbeitenden noch deren Motivation oder Effizienz. Dies das Resultat einer aktuellen Studie zur internen Kommunikation in Unternehmen, welchemdie "Welt online" vorstellt.

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Konsum klassischer Inhalte über neue Medien nimmt zu

Vor kurzem präsentierten die Interessengemeinschaft elektronische Medien IGEM und die Publica Data in Zürich die Resultate der neusten KommTech-Studie, welche 2008 bereits zum fünften Mal Zahlen und Fakten zum Besitz und zur Nutzung elektronischer Medien in der Schweizer Bevölkerung liefert. Klar ersichtlich ist aus den Studienergebnissen ein Trend hin zu mehr Nutzungs-Mobilität und zum Konsum klassischer Inhalte über neue Medien-Vektoren.

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Kommunikationsflop mit Testbericht

Testberichte sind ja gut und nett. Sofern sie gut und nett sind. Wie man mit einem Testbericht kommunikativ floppen kann, zeigte eine Anfrage an ein Unternehmen, auf dessen Website kaum Informationen zu den angebotenen Geräten zu finden waren. Auf die Bitte, mehr über ein spezielles Gerät zu erfahren, sandte die Sachbearbeiterin nämlich diese E-Mail.

Kommunikationsrisiken einplanen

Bisher wurde die Kommunikation im Riskmanagement eher stiefmütterlich behandelt. Dabei wäre es wichtig, auch Kommunikationsrisiken rechtzeitig einzuplanen. Wie wichtig, zeigt eine neue Studie "Public Relations und Risikomanagement" von Johanssen + Kretschmer.
 

Corporate Publishing wird immer wichtiger

Das Europäische Institut für Corporate Publishing hat zehnvier mit einer Basisstudie Corporate Publishing (CP) beauftragt, welche künftige Entwicklungen im Markt für CP in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufzeigen soll. Die Studienergebnisse liegen nun vor und zeichnet für CP-Dienstleister ein rosiges Zukunftsbild:
  • Corporate Publishing wird bei mehr als der Hälfte der Unternehmen einen deutlichen Bedeutungszuwachs erfahren (53 Prozent).
  • Bei Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern und bei Dienstleistungsunternehmen in der Schweiz und in Deutschland wird Corporate Publishing besonders stark zulegen.
  • Beim Corporate Publishing werden für sieben von zehn Unternehmen Cross-Media-Konzepte wichtiger.
  • Vier von zehn Unternehmen werden beim Corporate Publishing zukünftig vermehrt in neue Medien investieren.
  • Budgetumschichtungen von klassischen Printprodukten zu neuen Medien fassen nur 23 Prozent der Unternehmen ins Auge.
  • Ein Viertel der Unternehmen will in Zukunft noch stärker mit externen Dienstleistern arbeiten.
  • Fast jedes dritte Unternehmen beabsichtigt, beim Corporate Publishing künftig noch spezifischer auf einzelne Zielgruppen einzugehen ? bei den Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern sind es sogar 46 Prozent.

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Konsumenten, die selbst produzieren = Prosumenten

IBM Global Business Services und die Universität Bonn haben in einer Studie untersucht, wie in Deutschland die Medien Internet, Print, Radio und TV genutzt werden und welche Rolle diese Medien bei der täglichen Informationssuche spielen. Dabei wurde festgestellt, dass das Fernsehen vom Internet verdrängt wird, die Werbeindustrie umdenken muss und Konsumenten immer mehr zu Prosumenten werden.
 

Markante Umsatzsteigerung der Corporate Publisher im 2007

Die im Forum Corporate Publishing zusammengeschlossenen Dienstleister verzeichneten letztes Jahr ein Umsatzplus von über 18 Prozent. Ein Viertel dieses Wachstums geht auf neue, digitale Kommunikationsmittel wie Podcasts oder Weblogs zurück.
 

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