Social Communications

Kommunikation: Gestern - heute - morgen.

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„Während ich im Internet nach dem besten Preis-Leistungsverhältnis auswähle, spielt für mich im direkten Kontakt eine Rolle, wem ich das Geld gebe.“ Das hat mein Lieblingsphilosoph Richard David Precht in der neuen ‚Absatzwirtschaft‘ gesagt. Er trifft also eine emotionale Entscheidung. Übrigens auch im ersten Fall. Denn sich von seinem Geld zu trennen, ist immer emotional.

Effizienter kommunizieren ohne E-Mails

Laut jüngsten Zählungen befinden sich pro Tag mehr als 170 Milliarden E-Mails im Umlauf. Ein grosser Teil davon sind Spammails. Sind diese erst ausgefiltert, bleiben immer noch unzählige Nachrichten, die gelesen, sortiert und allenfalls beantwortet werden müssen. Alternativen zur herkömmlichen E-Mail-Kommunikation sparen viel Zeit und Mühen.

Warum die Bedeutung von Mundpropaganda und Empfehlungsmarketing gerade in Social Media Zeiten so wächst

Bis vor wenigen Jahren beschränkten sich die Möglichkeiten zum Weiterempfehlen auf Familienmitglieder, Nachbarn, Freunde und Kollegen. Mundpropaganda fand in einem überschaubaren Rahmen statt. Sie war zwar hörbar, aber nicht sichtbar. Und sie war flüchtig, denn sie musste erinnert werden. Heutzutage wird das, was wir von einer Sache halten, öffentlich geteilt. Und bis in alle Ewigkeit gespeichert.

Das Podiums-Paradox

Ob "Arena" bei SF oder öffentliches Wahl- respektive Abstimmungs-Podium in Ihrer Gemeinde: Podiumsdiskussionen sind immer gleich angelegt:

  • Es diskutieren 2 oder mehr Fachleute miteinander – deren Meinung ist gemacht.

  • Es hört und schaut ein Publikum zu, das vom Thema meist wenig Ahnung hat und noch überzeugt werden kann.

Für Podiumsteilnehmer/innen heisst das: Ich diskutiere zwar mit anderen Fachleuten über das Fachthema – überzeugen kann und will ich jedoch das Publikum, nicht mein direktes Gegenüber.

Gowers: "Reputation-Management ist zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden, mit dem sich Unternehmen von Konkurrenten absetzen"

Wenn sich Unternehmen unverwundbar fühlen, landen sie manchmal sehr hart in der Realität. Besonders, was die Reputation anbelangt. Der MAZ-Blog fasst Andrew Gowers, ehemaliger Kommunikationschef von Lehman Brothers und BP, sieben Schlüsse zu den beiden Desastern der Vergangenheit zusammen.

Markenloyalität im Sinkflug – und was sich dagegen tun lässt

Die Wechselfreue der Kunden ist so hoch wie nie. Das neue Phänomen heißt: der flüchtende Kunde. Eine kürzliche GfK-Studie ergab: Marken des täglichen Bedarfs verlieren im Durchschnitt fast 40 Prozent ihrer loyalen Stammkunden pro Jahr. Und diese immens hohe Rate ist in den letzten zwölf Monaten noch weiter gestiegen. Dabei werden mit Stammkunden durchschnittlich 60 bis 70 Prozent des Umsatzes einer Marke erzielt.

Datensammeln zahlt sich für Unternehmen aus

(pte) - Der rapide Anstieg der Informationsmenge, mit der Menschen im Internetzeitalter umgehen müssen, wirkt für viele überfordernd und ist wohl auch nicht für jede Situation förderlich. Dass sich die "Datenexplosion" für Unternehmen jedoch auszahlt, soll eine neue Studie von Forschern der Sloan School of Management am Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) http://mit.edu beweisen. Unternehmen, die Entscheidungen auf der Basis von gesammelten Daten treffen, seien im Schnitt um fünf bis sechs Prozent produktiver als andere, so das Ergebnis.

Gutes Online-Marketing dank den richtigen Inhalten in Websites und Social Media

Dass sinnvoller Inhalt die Webpräsenz stärken kann, merkt man nun wieder im Zusammenhang mit Social-Media-Aktivitiäten. Zumindest schon in den USA und in England, wo eigentliche Content-Strategie-Bewegungen entstehen. Sinnvolle, gut aufbereitete Inhalte werden (neu?) als Qualitätsturbo in der Social-Media-Kommunikation propagiert. Trotz Alter-Wein-in-neuen-Schläuchen-Syndrom eine begrüssenswerte Entwicklung, die PR-Bloggerin Doris Eichmeier in Ihrem Artikel "Das Revival des Content" schön aufzeigt und mit hilfreichen Links zu weiterführenden Informationen ergänzt.

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