Full-Service-Agentur für effizientes Marketing

6222 Gunzwil LU, Telefon 041 930 47 04, E-Mail

Unsere Fans auf Facebook

Sie finden uns auch auf diesen Plattformen:

Facebook     Twitter     Friendfeed     Delicious      Linkedin     Xing      Google

Journalismus und Medien

Wandel der Schweizer Medien visualisiert

Im Forschungsseminar „Medienwandel -- Gesellschaftswandel" der Universität Zürich entstand ein Video, das eindrücklich die veränderten Konsumationsmöglichkeiten durch das Internet zeigt. Beispielsweise stehen 197 Kaufzeitungen 180 000 iPhone-Apps gegenüber...

10 Gründe, weshalb Unternehmen Content-Experten mit journalistischem Know-How brauchen

Ob Social-Media-Konzept, PR-Strategie, Blogs, Intranet: Überall steht man vor bestimmten Aufgaben, die mit einseitigen Perspektiven kaum gut gelöst werden. Dann braucht es Journalistinnen und Journalisten, ist Fachautorin Doris Eichmeier überzeugt, und zeigt anhand von konkreten Situationen in einer Artikelserie, wie der journalistische Blick auf Firmenbelange effizient helfen kann.
 

So abonniert man einfach RSS-Feeds

RSS steht für Really Simple Syndication und ermöglicht Websites die Ausgabe von Inhalten, die abonniert oder auf anderen Websites aggregiert (neu zusammenstellt)

So entstehen gute Zeitungsartikel

Kurzanleitung zur korrekten Erstellung von Zeitungsartikeln. Die Anleitung ist Teil des interaktiven PDF-Lehrgangs Einfach mediengerecht schreiben - so entstehen gute Zeitungsartikel (E-Book, CHF 9.-/EUR 6.-). Seit Jahren PEPs absoluter Klickschlager mit über 40 000 Aufrufen.
 

Thesen zum Qualitätsjournalismus im Internet

Die Evangelischen Akademie Tutzing führte die Tagung "Qualität unter Druck - Journalismus im Internetzeitalter" durch. Evangelisch.de fasst die Ergebnisse in einer Serie zusammen, hier in Form von zehn Thesen zum Qualitätsjournalismus im Internet.

  1. Eine Onlinesite wirdniemals so gut wie die Zeitung sein - aber auch nicht so schlecht.
  2. Jedes Medium hat Stärken,die es zu betonen gilt – und eine eigene Qualität.
  3. Journalistische Standardsgelten unabhängig vom Medium und sichern Qualität.
  4. Quote ist Gefahr, aber auchGewähr für gute Themen-Präsentation.
  5. Die beste Qualitätskontrolleist eine enge, stetige, nachhaltige Zusammenarbeit zwischen Print und Online.
  6. Ohne Internet ginge es denZeitungen nicht besser, mit Internet geht es ihnen nicht schlechter.
  7. Online bieten sich neueQualitätsdimensionen.
  8. Wenn die PapierzeitungLiteratur für den Tag ist, dann ist die Onlinezeitung ein Notizbuch für denTag.
  9. Das Internet löst Problemeder Zeit und des Raums, unter denen Zeitungen leiden.
  10. Qualität kostet, auch im Netz. Sie gibt es nicht kostenlos.


Die ausführlichen Thesen von Hans-Jürgen Jakobs, Chefredakteur sueddeutsche.de gibt es hier: Journalismus im Netz (I): "Zehn Thesen zur Qualität"

Die weiteren Artikel:
Journalismusim Netz (II): "Für Integration sorgen"
Journalismusim Netz (III): "Der Charme der Reichweite"
Journalismusim Netz (IV): "Mehrwert für Nutzer"
Journalismusim Netz (V): "Fit für die Zukunft"

Deutsche Online-Werbung überholt Fachpresse

Wie der Onlinedienst meedia.de meldet, hat 2009 die Werbung im Internet erheblich zugelegt. Mit einem Werbemarktanteil von 16,5 Prozent überholt das Internet erstmals die Publikumszeitschriften mit einem deutlichen Abstand und ist nunmehr drittstärkstes Werbemedium in Deutschland.

Entwicklung im deutschen Werbemarkt 2009

Neue Gratiszeitung - vom Gewerbeverband

Während die Medienhäuser ihre Redaktionen schrumpfen und ganze Titel von heute auf morgen von der Bildfläche verschwinden, kommen neue Medien auf den Markt. So lanciert der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) auf April seine Mitgliederzeitung neu als grossauflagige Gratiszeitung. Mehr darüber bei persoenlich.com.

Journalismus 2010

Welchen Herausforderungen müssen sich Journalisten im Jahr 2010 stellen? Welche Strömungen werden wichtiger, welche verschwinden? Das Medienportal meedia.de listet die zehn Gebote für Journalistinnen und Journalisten auf.

Zehn Gebote für den Journalismus 2010


Der Lokaljournalismus im Wandel

Welche Zukunftschancen der Journalismus hat, erklärten drei Medienwissenschafter aus verschiedenen Ländern an einer Podiiumsdiskussion des Forums Lokaljournalismus in Dortmund.
Susanne Fengler, Institut für Journalistik der technischen Universität Dortmund, John V. Pavlik, Department Chair, Journalism and Media Studies der Rutgers University, und Christoph Moss, Leiter des Studiengangs "Communications & Marketing" an der International School of Management in Dortmundzeigten neue Trends auf. Beispielsweise die Idee der Media Coffees, in denen Leser sich mit der Redaktion treffen und ihre Zeitung mitgestalten, von dreidimensionalen Zeitungen, die aus Video-Clips bestehen oder Superredaktionen, in denen jede Zeitungsgeschichte multimedial umgesetzt wird. Weitere Zukunftsvisionen auf dem Portal "Der Westen" im Artikel Innovationen im internationalen Journalismus.

Syndicate content

 

 

Sie haben Fragen oder möchten uns kontaktieren?

 

Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail: Telefon 041 930 47 04, pr@esenz-effizienz.ch

Unsere Postanschrift: Präsenz und Effizienz in Printmedien (PEP), Chommle, CH-6222 Gunzwil LU

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Verbinden via Friendconnect

Social Media für KMU

Ihre eigenen Präsenzen in Twitter, Facebook und Co. Auch für KMU erschwinglich mit dem Social-Media-Marketing von Marketing 2.0.

Aufmerksamkeit für KMU

Ihre Firma in Schweizer Medien und auf den wichtigsten Social Media-Plattformen. Einfach, kostengünstig und schnell.

Mit einer Jahresmitgliedschaft der KMUpresse für 365 Franken. Jetzt registrieren

DER Webturbo für KMU

In vier Schulungstagen von Null auf Hundert im Internetmarketing: Das ist der Webturbo. Und alle technischen Installationen sind im Lehrgang inbegriffen. So können auch KMU und Selbstständige professionelles Webmarketing wie Grossfirmen betreiben, zahlbar, effizient und schnell.

Zum Internet-Lehrgang für KMU