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Paperboy – eine Schweizer Erfindung

Das Zürcher Startup-Unternehmen kooaba liefert seit Frühjahr 2010 mit dem Paperboy-App die Möglichkeit, Artikel aus Printmedien auf digitalem Weg zu verschicken oder weiterzuempfehlen.

Indem man mit dem App den jeweiligen Zeitungsausschnitt fotografiert, erhält man den Inhalt in einer hochaufgelösten digitalen Version. Das sieht dann beispielsweise so aus: SonntagsZeitung Ausgabe 9. Okt

Dieser Artikel kann dann per Mail oder SMS versendet, in Social Media geteilt und in einem Ordner abgelegt werden. Auch Multimedia-Elemente können im digitalen Artikel angesehen werden.
 

Internationale Expansion

Seit dem 11. Oktober 2011 erkennt der Paperboy nebst den bisherigen Schweizer Zeitungen auch rund 50 Deutsche und Österreichische Titel.

Am ersten November wird das Angebot auf 780 weitere Blätter aus dem englischsprachigen Raum erweitert und ab dem 15. November werden auch Printmedien aus anderen europäischen Ländern sowie Asien erkannt. Ab Anfang Dezember erkennt die App zudem Titel aus Australien, Neuseeland und weiteren Ländern. Schlussendlich wird Paperboy rund 2000 verschiedene internationale Tageszeitungen erkennen.

Um diese Auswahl ermöglichen zu können, arbeitet kooaba mit dem kanadischen Dienstleister NewspaperDirect zusammen, welcher aktuelle Printprodukte aus aller Welt in digitalisierter Form anbietet.

Weiterführende Links:

- Die Paperboy-Mutter kooaba

- netzwertig.com kennt noch weitere Details

- Eine Anleitung für den Paperboy-app auf der Webseite des SGV