Die Zukunft liegt im Netz
Verfasst von Daniela A. Caviglia am 7. November 2007 - 17:23
Paul Schilling, geb. 1962, ist Chefredakteur des FreieHONNEFER, www.FreieHONNEFER.de, redaktion@freiehonnefer.de.
Weshalb wurden Sie Journalist/-in?
?Nichtsist faszinierender als die Wirklichkeit.? Neugier auf Menschen undderen Geschichten, die Begeisterung Öffentlichkeit herzustellen unddamit Diskussionen anzuregen, waren und sind der Motor für meinejournalistische Arbeit.
Wie sind Sie in den Journalismus eingestiegen?
Bereitswährend meines Studiums habe ich für verschiedene lokale Zeitungen alsfreier Mitarbeiter geschrieben: erst über Kulturveranstaltungen, wieKonzerte und Ausstellungen, dann zunehmend auch über politische undwirtschaftliche Themen. Das war der richtige Ausgleich zum Studium.
Was lieben Sie am meisten an Ihrem Beruf?
Ganz klar: Die Abwechslung und der Kontakt zu den Lesern.
Welches ist die grösste Herausforderung im Journalismus?
Aktuell zu sein, ohne dass die Qualität und die Sorgfalt darunter leiden. Bei aller Leidenschaft objektiv zu berichten.
Mit welchen Strategien behalten Sie in Ihrem hektischen Alltag den Überblick?
Prioritäten setzen. Langfristige Projekte konzentriert verfolgen und sich nicht von Eintagsfliegen-Meldungen ablenken lassen.
Wie kommen Sie zu guten Geschichten?
Mit Menschen sprechen, immer wieder und überall. Dann natürlich Recherche im Internet, in Tageszeitungen und Magazinen.
Über welches Thema würden Sie nie schreiben?
Sportist kein Thema, um das ich mich reiße. Aber grundsätzlich gilt: JedesThema lohnt, es kommt immer nur auf die Perspektive, dieHerangehensweise und die Art der Darstellung an.
Wo sehen Sie sich in zehn Jahren beruflich?
AlsChef eines überregionalen Web-Portals. Dabei weiter schreibend undrecherchierend. Ich möchte in zehn Jahren verstärkt auch denjournalistischen Nachwuchs fördern und meine Erfahrungen weitergeben.Die Zukunft liegt im Netz!
Was empfehlen Sie Interessierten, die in den Journalismus einsteigen wollen?
Genau hinschauen, präzise fragen, hartnäckig bleiben und volontieren.
Welche Talente sollte der journalistische Nachwuchs mitbringen?
Genau hinschauen, präzise fragen, hartnäckig bleiben und beim Schreiben immer den Leser im Blick behalten.
Was empfehlen Sie KMU, die sich Medienpräsenz wünschen?
Mut zur offenen Kommunikation. Fähigkeit zu Kritik und Selbstkritik.
Das peinlichste Fettnäpfchen für KMU, die mit Medienschaffenden Kontakt aufnehmen?
Arroganzund Selbstgerechtigkeit, nach dem Motto: ?Ihr solltet mal über unserUnternehmen berichten. Statt über immer nur über xyz zuschreiben!?.Paul Schilling, geb. 1962, ist Chefredakteur desFreieHONNEFER, www.FreieHONNEFER.de, redaktion@freiehonnefer.de.
Weshalb wurden Sie Journalist/-in?
?Nichtsist faszinierender als die Wirklichkeit.? Neugier auf Menschen undderen Geschichten, die Begeisterung Öffentlichkeit herzustellen unddamit Diskussionen anzuregen, waren und sind der Motor für meinejournalistische Arbeit.
Wie sind Sie in den Journalismus eingestiegen?
Bereitswährend meines Studiums habe ich für verschiedene lokale Zeitungen alsfreier Mitarbeiter geschrieben: erst über Kulturveranstaltungen, wieKonzerte und Ausstellungen, dann zunehmend auch über politische undwirtschaftliche Themen. Das war der richtige Ausgleich zum Studium.
Was lieben Sie am meisten an Ihrem Beruf?
Ganz klar: Die Abwechslung und der Kontakt zu den Lesern.
Welches ist die grösste Herausforderung im Journalismus?
Aktuell zu sein, ohne dass die Qualität und die Sorgfalt darunter leiden. Bei aller Leidenschaft objektiv zu berichten.
Mit welchen Strategien behalten Sie in Ihrem hektischen Alltag den Überblick?
Prioritäten setzen. Langfristige Projekte konzentriert verfolgen und sich nicht von Eintagsfliegen-Meldungen ablenken lassen.
Wie kommen Sie zu guten Geschichten?
Mit Menschen sprechen, immer wieder und überall. Dann natürlich Recherche im Internet, in Tageszeitungen und Magazinen.
Über welches Thema würden Sie nie schreiben?
Sportist kein Thema, um das ich mich reiße. Aber grundsätzlich gilt: JedesThema lohnt, es kommt immer nur auf die Perspektive, dieHerangehensweise und die Art der Darstellung an.
Wo sehen Sie sich in zehn Jahren beruflich?
AlsChef eines überregionalen Web-Portals. Dabei weiter schreibend undrecherchierend. Ich möchte in zehn Jahren verstärkt auch denjournalistischen Nachwuchs fördern und meine Erfahrungen weitergeben.Die Zukunft liegt im Netz!
Was empfehlen Sie Interessierten, die in den Journalismus einsteigen wollen?
Genau hinschauen, präzise fragen, hartnäckig bleiben und volontieren.
Welche Talente sollte der journalistische Nachwuchs mitbringen?
Genau hinschauen, präzise fragen, hartnäckig bleiben und beim Schreiben immer den Leser im Blick behalten.
Was empfehlen Sie KMU, die sich Medienpräsenz wünschen?
Mut zur offenen Kommunikation. Fähigkeit zu Kritik und Selbstkritik.
Das peinlichste Fettnäpfchen für KMU, die mit Medienschaffenden Kontakt aufnehmen?
Arroganzund Selbstgerechtigkeit, nach dem Motto: ?Ihr solltet mal über unserUnternehmen berichten. Statt über immer nur über xyz zu schreiben!?.
Weshalb wurden Sie Journalist/-in?
?Nichtsist faszinierender als die Wirklichkeit.? Neugier auf Menschen undderen Geschichten, die Begeisterung Öffentlichkeit herzustellen unddamit Diskussionen anzuregen, waren und sind der Motor für meinejournalistische Arbeit.
Wie sind Sie in den Journalismus eingestiegen?
Bereitswährend meines Studiums habe ich für verschiedene lokale Zeitungen alsfreier Mitarbeiter geschrieben: erst über Kulturveranstaltungen, wieKonzerte und Ausstellungen, dann zunehmend auch über politische undwirtschaftliche Themen. Das war der richtige Ausgleich zum Studium.
Was lieben Sie am meisten an Ihrem Beruf?
Ganz klar: Die Abwechslung und der Kontakt zu den Lesern.
Welches ist die grösste Herausforderung im Journalismus?
Aktuell zu sein, ohne dass die Qualität und die Sorgfalt darunter leiden. Bei aller Leidenschaft objektiv zu berichten.
Mit welchen Strategien behalten Sie in Ihrem hektischen Alltag den Überblick?
Prioritäten setzen. Langfristige Projekte konzentriert verfolgen und sich nicht von Eintagsfliegen-Meldungen ablenken lassen.
Wie kommen Sie zu guten Geschichten?
Mit Menschen sprechen, immer wieder und überall. Dann natürlich Recherche im Internet, in Tageszeitungen und Magazinen.
Über welches Thema würden Sie nie schreiben?
Sportist kein Thema, um das ich mich reiße. Aber grundsätzlich gilt: JedesThema lohnt, es kommt immer nur auf die Perspektive, dieHerangehensweise und die Art der Darstellung an.
Wo sehen Sie sich in zehn Jahren beruflich?
AlsChef eines überregionalen Web-Portals. Dabei weiter schreibend undrecherchierend. Ich möchte in zehn Jahren verstärkt auch denjournalistischen Nachwuchs fördern und meine Erfahrungen weitergeben.Die Zukunft liegt im Netz!
Was empfehlen Sie Interessierten, die in den Journalismus einsteigen wollen?
Genau hinschauen, präzise fragen, hartnäckig bleiben und volontieren.
Welche Talente sollte der journalistische Nachwuchs mitbringen?
Genau hinschauen, präzise fragen, hartnäckig bleiben und beim Schreiben immer den Leser im Blick behalten.
Was empfehlen Sie KMU, die sich Medienpräsenz wünschen?
Mut zur offenen Kommunikation. Fähigkeit zu Kritik und Selbstkritik.
Das peinlichste Fettnäpfchen für KMU, die mit Medienschaffenden Kontakt aufnehmen?
Arroganzund Selbstgerechtigkeit, nach dem Motto: ?Ihr solltet mal über unserUnternehmen berichten. Statt über immer nur über xyz zuschreiben!?.Paul Schilling, geb. 1962, ist Chefredakteur desFreieHONNEFER, www.FreieHONNEFER.de, redaktion@freiehonnefer.de.
Weshalb wurden Sie Journalist/-in?
?Nichtsist faszinierender als die Wirklichkeit.? Neugier auf Menschen undderen Geschichten, die Begeisterung Öffentlichkeit herzustellen unddamit Diskussionen anzuregen, waren und sind der Motor für meinejournalistische Arbeit.
Wie sind Sie in den Journalismus eingestiegen?
Bereitswährend meines Studiums habe ich für verschiedene lokale Zeitungen alsfreier Mitarbeiter geschrieben: erst über Kulturveranstaltungen, wieKonzerte und Ausstellungen, dann zunehmend auch über politische undwirtschaftliche Themen. Das war der richtige Ausgleich zum Studium.
Was lieben Sie am meisten an Ihrem Beruf?
Ganz klar: Die Abwechslung und der Kontakt zu den Lesern.
Welches ist die grösste Herausforderung im Journalismus?
Aktuell zu sein, ohne dass die Qualität und die Sorgfalt darunter leiden. Bei aller Leidenschaft objektiv zu berichten.
Mit welchen Strategien behalten Sie in Ihrem hektischen Alltag den Überblick?
Prioritäten setzen. Langfristige Projekte konzentriert verfolgen und sich nicht von Eintagsfliegen-Meldungen ablenken lassen.
Wie kommen Sie zu guten Geschichten?
Mit Menschen sprechen, immer wieder und überall. Dann natürlich Recherche im Internet, in Tageszeitungen und Magazinen.
Über welches Thema würden Sie nie schreiben?
Sportist kein Thema, um das ich mich reiße. Aber grundsätzlich gilt: JedesThema lohnt, es kommt immer nur auf die Perspektive, dieHerangehensweise und die Art der Darstellung an.
Wo sehen Sie sich in zehn Jahren beruflich?
AlsChef eines überregionalen Web-Portals. Dabei weiter schreibend undrecherchierend. Ich möchte in zehn Jahren verstärkt auch denjournalistischen Nachwuchs fördern und meine Erfahrungen weitergeben.Die Zukunft liegt im Netz!
Was empfehlen Sie Interessierten, die in den Journalismus einsteigen wollen?
Genau hinschauen, präzise fragen, hartnäckig bleiben und volontieren.
Welche Talente sollte der journalistische Nachwuchs mitbringen?
Genau hinschauen, präzise fragen, hartnäckig bleiben und beim Schreiben immer den Leser im Blick behalten.
Was empfehlen Sie KMU, die sich Medienpräsenz wünschen?
Mut zur offenen Kommunikation. Fähigkeit zu Kritik und Selbstkritik.
Das peinlichste Fettnäpfchen für KMU, die mit Medienschaffenden Kontakt aufnehmen?
Arroganzund Selbstgerechtigkeit, nach dem Motto: ?Ihr solltet mal über unserUnternehmen berichten. Statt über immer nur über xyz zu schreiben!?.
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