Web 2.0 für Unternehmen

Sie möchten im Internet und in den Social Media gefunden werden? Ihnen ist das Web 2.0 nicht ganz geheuer, Sie möchten aber trotzdem keine Chance verpassen?

Wir schulen und beraten Sie gerne, zeigen Ihnen die Risiken und Chancen des neuen Internets.

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Präsenz und Effizienz in Printmedien (PEP)

Daniela A. Caviglia, Chommle, CH-6222 Gunzwil LU
Telefon 041 930 47 04, pr@esenz-effizienz.ch

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So entstehen kompetente Fachartikel

Mittels Ratgebertexten und Fachartikeln kann man sich als Experte eine positive Medienpräsenz aufbauen. Lernen Sie die Kriterien eines Fachartikels kennen, den Redaktionen gerne abdrucken und der gelesen wird. Per Definition soll ein Fachartikel in einem bestimmten Themenbereich selbstständig Wissen oder gar Können vermitteln. Er muss also Nutzen aufweisen. Mit diesem zentralen Begriff lässt sich eine einfache Wortbrücke bauen, die Ihnen beim Texten Ihres Fachtextes hilft.
 


Mehr Informationen Von Daniela A. Caviglia

 

N steht für Neuheit

Ohne neue Erkenntnisse und Aspekte oder einen aktuellen Bezug wird Ihr Fachartikel kaum gedruckt. Informieren Sie sich vorgängig, wie welche Themenbereiche in den Medien bereits behandelt wurden. Ein Fachthema kann auch durch aktuelles Geschehen an Bedeutung gewinnen. Beispielsweise durch eine bevorstehende Volksabstimmung, einen politischen Entscheid oder ein anderes Ereignis wie etwa extreme Wettersituationen.

 

U steht für Umsetzung

Bieten Sie den Lesenden konkrete Hilfe bei der Umsetzung des Themas. Schreiben Sie also beispielsweise nicht nur theoretisch über Effizienzsteigerung am Arbeitsplatz, sondern leiten Sie Ihre Lesenden Schritt für Schritt dazu an.

 

T steht für Tipps und Tricks

Sparen Sie nicht mit Ihrem Wissen. Keine Angst, Sie werden nicht überflüssig, nur weil Sie freizügig Tipps abgeben. Jedes Fachgebiet ist so reich an Aspekten, dass jeweils nur Teile davon behandelt werden können. In diesen Teilbereichen sollten Sie jedoch mit Ihrem Wissen nicht allzu sparsam umgehen. Die meisten Lesenden spüren instinktiv, wenn ihnen bewusst Informationen vorenthalten werden.

 

Z steht für zusammenfassen

Fassen Sie immer wieder Ihre Ausführungen knapp und klar zusammen. Arbeiten Sie mit Checklisten, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Übersichten, das fördert die Verständlichkeit Ihres Texts zusätzlich.

 

E steht für ergänzen

Jeder Mensch nimmt Informationen anders auf. Ergänzen Sie Ihren Text mit Grafiken, Tabellen und passenden Bildern, damit den optisch orientierten Lesenden der Einstieg leichter fällt.

 

N steht für Nähe

Stellen Sie sich mit Ihren Lesenden auf eine Stufe. Vermeiden Sie die Sprache Ihres Fachs, sie ist für die meisten Menschen unverständlich. Schreiben Sie so, wie Sie im Gespräch mit einem Laien argumentieren würden. Erklären Sie unvermeidliche Fachbegriffe entweder im Text selbst oder in einem separaten Kästchen.



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