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Social Media Marketing

Tipps für erfolgreiche, soziale Netzwerke

Web 2.0-Communities üben auf viele User immer noch eine grosse Faszination aus. Doch was macht ein soziales Netzwerk erfolgreich? Ecin.de ist der Sache nachgegangen.
 

Kommunikationsflop im Social Web

Wer eine sogenannte Community betreibt, also eine Web-Plattform, auf der sich registrierte Besucher untereinander austauschen, braucht besonders viel kommunikatives Geschick. Sollte man meinen. In der Realität geraten aber gerade grosse Netzwerke wie Xing oder Linkedin immer wieder in die Schlagzeilen, weil sie ihre Nutzer und deren Bedürfnisse nicht ernst genug nehmen.

"Das können wir auch!", sagte diesen Sommer das kleine Netzwerk facts.ch und katapultierte sich wiederholt in die virtuellen Schlagzeilen des www. Weshalb und wie mans besser machen könnte, hat der Blogger Bugsierer gekonnt dargelegt.

Zum Blogbeitrag: Facts 2.0: "Vielleicht sollten wir immer zuerst den Chef, Dr. Bugsierer, fragen."

Web 2.0 entscheidet über die Käufe

pd. Produktbewertungsportale, Online-Foren und Weblogs dominieren die Kaufentscheidungen von Konsumenten. Einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Münchener Research- und Consulting-Unternehmens Consline AG zufolge sind diese so genannten Web 2.0 Informationsquellen wichtiger als z.B. Websites von Herstellern oder Händlern. Zusammen mit der Beratung im Geschäft belegen die Händler-Websites die letzten Plätze. Ähnlich große Bedeutung wie Bewertungsportale, Online-Foren und Weblogs haben klassische Testmagazine, während Freunde und Bekannte auf Rang 3 liegen.
 

Die Bedeutung usergenerierter Informationsquellen zeigt sich in der Consline-Studie "Der Einfluss von Online-Quellen auf Kaufentscheidungen" auch an der Nutzungshäufigkeit: Die Hälfte der befragten Konsumenten recherchiert vor größeren Anschaffungen mindestens zweimal pro Monat in Bewertungsportalen, Foren und Weblogs, um sich über die Qualität von Produkten zu informieren. Nur 5% verzichten auf diese Quellen zur Vorbereitung ihrer Kaufentscheidung.

Dennoch sind nicht alle Web 2.0 Quellen gleich bedeutend: Die mit Abstand größte Bedeutung unter den Web 2.0 Quellen haben institutionalisierte Produktbewertungsportale wie z.B. Ciao, Qype oder auch die Käuferkommentare bei Amazon: 40% der befragten Konsumenten stufen die auf diesen Plattformen veröffentlichten Bewertungen und Kommentare anderer Käufer als sehr wichtig ein - nur 1,5% können auf sie verzichten. Die Attraktivität von Amazon als Handelsplattform wird somit durch die Käuferbewertungen massiv gesteigert.

Weshalb Blogger bloggen

Die Forschergruppe Online-Kommunikation der Universität Zürich hat 327 ausgewählte Weblog-AutorInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihren Beweggründen befragt. Nun liegen die Ergebnisse vor.

Vier hilfreiche Web 2.0-Tools für Blogger

Der andersdenkende Blogger Lukas Lehmann stellt Web 2.0-Anwendungen vor, die das Leben eines Bloggers, einer Bloggerin erleichtern sollen: ScribeFire, Jing, ShoZu und Fring.
 

Hypes oder doch eher Flops im Internet?

Ein neues Videoportal hier, eine neue Community-Plattform da, selbst aktive Internetuser sehen bald vor lauter Neulancierungen den Bildschirm nicht mehr. Braucht denn das wirklich einer? Nein, meint Netzeitungs-Autor Maik Söhler und liest dennoch weiter jede Meldung über angebliche Hypes. Schliesslich könnte wirklich mal was Tolles und Innovatives dabei sein.
 

Weltweit lesen 73 Prozent der Internetnutzer Blogs

Neuen Studien zufolge werden Blogs und Videoportale immer bedeutender. Gar 73 Prozent der Internetnutzer sollen laut der aktuellsten Studie "Social Media" von Universal McCann regelmässig Blogs lesen. Doch befragt wurden vor allem internetaffine Nutzer, die Studie ist also mit Vorsicht zu geniessen. Henrik Ihlo bietet auf blogas.de Hintergrundinformationen sowie Downloadlinks an.
 

Mit welchem Inhalt wird man im Web 2.0 verlinkt?

Zum Beispiel mit einem Fachartikel, wie ihn Josef Willkommer, Geschäftsführer einer Online-Agentur, geschrieben hat. Und das ist auch die Quintessenz seines Artikels, der anhand von konkreten Beispielen aufzeigt, wie man das Verlinkungspotenzial im modernen Web optimal nutzt. Ein unterhaltsamer Text mit praktischem Nutzen.
 

Web 2.0 in PR und Kommunikation

Das Mitmach-Web beeinflusst erwiesenermassen die Kommunikationsbranche. Doch warum und wie? Mark Buzinkay, der sich selbst als Informationsdesigner bezeichnet, hat ein E-Book herausgegeben, das ins Thema einführt. In verständlicher Sprache zeigt er auf, wie Web 2.0 das Marketing und die Kommunikation beeinflusst und wie Unternehmen die neuen Technologien für sich nutzen können.
 
Das kostenlose PDF besticht durch die fundierten Informationen und die zahlreichen Links zu Studien, weiterführenden Informationen und Videos. Die 40-seitige Publikation wird durch Interviews abgerundet und schliesst mit einer Kurzvorstellung einiger Web 2.0-Werkzeuge. Und etwas Eigenwerbung, was aber angesichts des Nutzens des E-Books durchaus legitim ist.
 

Zwitschernd einfacher kommunizieren

Wenn es in Marketing-Abteilungen bloggt, flickert und flurlt, sind viele überfordert. Doch die neuen Informationskanäle sind nicht so kompliziert wie ihr Ruf - und sie lassen sich für klassische Kommunikation nutzen. Das zeigt Fachautor Sebastian Voss anhand Twitter auf und er erklärt, wie Sie Messe-, Internet- oder gar Krisenkommunikation twitternd vereinfachen.
 

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